Worum es geht

Die Beiträge behandeln Quellen und Arbeitsweisen der Familienforschung: Kirchenbücher, Standesamtsregister, Namensvarianten, Datierung und die Nummerierung von Vorfahren. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Funde so festhalten lassen, dass sie sich später prüfen und berichtigen lassen.

Arbeitsweise

Die Texte sind allgemein gehalten und erklären Verfahren, nicht einzelne Familien. Sie stützen sich auf allgemein bekannte Grundlagen der Quellenkunde, etwa die Einführung der Standesamtsregister im Jahr 1876 oder die Kalenderreformen von 1582 und 1700. Konkrete Personen, Orte oder Familien werden bewusst nicht behandelt.

Unabhängigkeit

Dieses Angebot steht in keiner Verbindung zu Archiven, Vereinen, Verlagen oder Familienverbänden. Es ist ein eigenständiges Informationsangebot und keine Seite einer Institution oder Person.